Ludgerusbruderschaft

Die Ludgerus Bruderschaft ist eine Gemeinschaft, die sich folgende Ziele gesetzt hat:
* die Förderung der Verehrung des heiligen Ludgerus
* der Wachdienst in der Basilika
* die aktive Mitarbeit im Pfarrleben
Zentrales Anliegen ist die Mitfeier der Messe am Grabe des heiligen Ludgerus zum Gebet für die Verstorbenen. Damit wird der wichtigste Teil des Auftrages erfüllt, der in der Gründungsurkunde von Papst Clemens Xl. aus dem Jahr 1710 ablesbar ist und "Mitglieder beiderlei Geschlechts" zum Besonderen Dienst in der Pfarre aufruft.
Sie stellt sich außerdem für unterschiedliche Aufgaben zur Verfügung, wie die Gestaltung der ökumenischen Vesper dienstags in der Basilika, Mitarbeit in der Hilfe für osteuropäische Länder und das Zählen der Kollekte. Hauptaufgabe ist jedoch der Wachdienst in unserer Kirche. Nur durch den Einsatz der Bruderschaft kann unser schönes Gotteshaus tagsüber für Beter und Besucher geöffnet bleiben. Die Damen und Herren stehen auch zu sachkundigen Informationen bereit. Zur Zeit besteht die Bruderschaft aus 80 Damen und Herren, die bei ihrem Dienst das Bruderschaftskreuz tragen.

Ansprechpartner Telefon e-mail Adresse
Inge Siebert 494185 bruderschaft(at)st.ludgerus-werden(dot)de
Wahlen April 2015

Die Werdener Ludgerus-Bruderschaft, gegründet 1710 von Abt Coelestin von Geismar, bestehend von Anfang an aus "Christgläubigen beiderlei Geschlechts", so die päpstliche Urkunde vom 15. Januar 1712, ist jetzt "fest in Frauenhänden". Das ergaben die Neuwahlen auf der Jahreshauptversammlung.
Zur Sprecherin gewählt wurde Inge Siebert als Vorsitzende, als Stellvertreterin und Schriftführerin  Astrid Dusil-Hömberg und als Schatzmeisterin stellte sich Hiltrud Peters für die nächsten Jahre zur Verfügung.
Zum Leitungsteam gehört weiterhin Präses Bernward Kraume, Pfr. i. b. Dienst, der dem bisherigenSprecher Günther Mayer, seiner Vertreterin Astrid Dusil-Hömberg und Schatzmeister Hermann Winking mit sehr herzlichen für jeden persönlich zugedachten Worten und je einem dicken Blumenstrauß im Namen der Gemeinschaft für die langjährige Arbeit dankte.