Museum

Liebgewonnene Erinnerungsstücke legt man nicht einfach zur Seite. Sie werden oft in eine Vitrine gestellt, jederzeit und von allen sichtbar.
Der Museumsraum im Elisabeth-Haus ist so etwas wie eine Vitrine. Hier findet man Kreuzwegbilder, liturgisches Gerät, Kelche und Monstranzen, Bücher wie das handgeschriebene Evangeliar von Josef Hengefeld. Ein besonderes Kleinod ist die Madonna von Andre Lacombe, 1975 von Pilgern aus Lourdes mitgebracht. Über 100 Jahre alte Fahnen sind zu bestaunen. Betreut wird das Pfarrmuseum von Herrn Wiethoff, der in mühevoller Arbeit das Dachgeschoss des Elisabeth-Hauses zum Museum ausgebaut hat. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Ansprechpartner: Wilhelm Wiethoff